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AKUPUNKTUR

Die Akupunktur ist ein wichtiger Bestandteil der Traditionell chinesischen Medizin (TCM). Krankheit wird in der TCM als eine energetische Störung, Schmerz beispielsweise als Schrei des Gewebes nach fließender Energie angesehen.

Diese (Lebens-)energie fließt auf ganz bestimmten Bahnen, den Meridianen, ähnlich etwa denen des Blutkreislaufs, durch unseren Körper. Die Wirkungsweisen einer Akupunkturbehandlung sind sehr vielschichtig, exemplarisch möchte ich es am Modell der Schmerzbehandlung aufzeigen:

Durch den Stich in die Akupunkturpunkte werden im Gewebe sogenannte Transmittersubstanzen, wie Endorphine oder Serotonine ausgeschüttet, welche die Schmerzleiter blockieren. Ferner besteht eine gefäßspezifische Wirkung: der Stich bewirkt eine Mehrdurchblutung am Einstichort, was mit einem erhöhten Sauerstoff und Nährstoffangebot verbunden ist und so zu einem Wärme- bzw. „elektrisierenden“ Gefühl führt, was auch als „DeQi Gefühl“ bezeichnet wird. Die Auslösung dieses Gefühls während der Behandlung ist sehr wichtig und für die Wirksamkeit der Akupunktur mitbestimmend.


Viele Erkrankte reagieren positiv auf eine Akupunkturbehandlung, häufig sind dies:




















Grundsätzlich gibt es wenige Erkrankungen bzw. funktionelle Störungen, bei denen sich die Akupunktur strikt verbietet. Allerdings handelt es sich hierbei um eine Regulationstherapie, die an ein funktionierendes System gebunden ist. Deshalb wird empfohlen, alle Erkrankungen mit nicht eindeutiger Ursache zunächst mit schulmedizinischen Untersuchungsmethoden abzuklären, um eine eventuell geschädigte Organstruktur vor Behandlungsbeginn sicher auszuschließen.

  1. Menschen, die unter chronischen Schmerzen leiden, beispielsweise   Kopfschmerzen oder Migräne, aber auch Erkrankungen der rheumatischen Formenkreises, Schmerzen des Bewegungsapparates, etwa Nacken-, Schulter- oder Rückenschmerzen, Tennis- oder Golferellenbogen, Knie und Hüfterkrankungen.

  2. Menschen, die unter funktionellen oder vegetativen Symptomatiken leiden, wie etwa Reizmagen und Reizdarmsyndromen oder  Ein- und Durchschlaf-störungen.

  3. Menschen, bei denen sich eine  organische Erkrankung zeigt, z.B. Asthma bronchiale, Allerghische Rhinitis (Heuschnupfen) oder Blutdruckregulationsstörungen.

  4. Bei Krebsleiden vermag die Akupunktur behandlungsbegleitend zu stabilisieren und Verschlechterungen entgegenzuwirken.

Jens Angermann

Heilpraktiker

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